Bastei Rathen, Sächsische Schweiz

Das Elbsandsteingebirge steht schon eine Weile ganz oben auf meiner Wunschliste der Reiseziele, weil es sowohl landschaftlich als auch fotografisch ein echtes Highlight ist. Fotos von der Bastei hat man zwar schon hundertfach gesehen aber das ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass man einen Ort erst richtig wahrnehmen kann, wenn man mittendrin steht. Die Dimensionen sind einfach beeindruckend.

Losgewandert sind wir bei Sonnenschein vom Campingplatz in Rathen, um dann mit der Fähre über die Elbe überzusetzen. Bereits auf dem Weg hoch zur Bastei hat man etliche sehr gute Aussichtspunkte. Allerdings sahen wir auch, dass ein dickes Gewitter auf uns zu kam. Wir schafften es gerade noch so durch die Felsenburg Neurathen, mussten dann aber einen ersten gastronomischen Zwischenstopp einlegen, bis der erste Regenguss vorbei war. 😉 Immerhin war der Lohn für den vielen Regen, den wir später noch abkriegen sollten, dieses Bild von der Basteibrücke mit Gewitterhimmel.

Auch die Kletterer ließen sich vom Wetter nicht abhalten. Da der Sandstein sehr porös ist, gibt es strenge Auflagen fürs Klettern. Die Jungs hier waren vorbildlich barfuß, quasi nur mit Hose unterwegs. 😉

Für den Abstieg nahmen wir den Weg über die Schwedenlöcher. Hiervon gibt es leider nur noch Handy-Fotos, weil es zu sehr geregnet hat. Die Kinderlaune war schon soweit am Boden, dass an Fotostopps nicht mehr zu denken war.  😉